Georgien Nachrichten
Februar 2005
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Nachrichten für den 03.02.2005
FBI untersucht Proben nach Shwanias Tod
In die Untersuchungen nach dem Tod von Premier Surab Shwania hat sich auch das FBI eingeschaltet. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft sollen Proben der kriminaltechnischen Untersuchung für biologische und chemische Untersuchungen an das FBI geschickt werden. Damit soll die exakte Todesursache Shwanias bestimmt werden.

Die Staatsanwaltschaft teilte in diesem Zusammenhang auch mit, daß sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Todes Shwanias eingeleitet habe. Dies beziehe sich den mutmaßlichen unsachgemäßen Gebrauchs einer technischen Einrichtung. Shwania war durch eine Vergiftung mit Kohlenmonoxid gestorben.
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Bendukidse will wirtschaftliche Reformen weiterführen
Der für wirtschaftliche Reformen zuständige Staatsminister Kacha Bendukidse will nach dem Tod von Premier Surab Shwania die Wirtschaftspolitik fortsetzen, die beide für Georgien im vergangenen Jahr eingeleitet hatten. Er sei von Präsident und Regierung beauftragt worden mitzuteilen, daß die von Premier Surab Shwania eingeleitete Wirtschaftspolitik fortgeführt werde, so Bendukidse am Donnerstag vor der Presse.

Nach den Worten des Staatsministers sollen die Privatisierungen und Verhandlungen wie geplant weitergehen. Alle unterzeichneten Abkommen werden trotz des plötzlichen Todes von Shwania wie geplant umgesetzt. Zudem sollen die Reformen und die Liberalisierung des Marktes in Georgien fortgeführt werden, so Bendukidse.
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Kein Ende der Reformpolitik nach Tod Shwanias
Nach dem Tod von Premier Surab Shwania haben unterschiedliche Behörden und Regierungsstellen bekräftigt, daß sie ihre Arbeit wie vor dem Ereignis fortsetzen werden. Dazu gaben die Ministerien für Verteidigung, Inneres, auswärtige Angelegenheiten und der Staatsminister für Wirtschaft verschiedene Pressekonferenzen. Grundsätzlich soll es auch nach dem Tod Shwanias die Prinzipien der Politik nicht geändert werden.

Das Innenministerium wird seine Arbeit wie gewohnt fortsetzen. Die Lage im Land stehe nach Angaben des Ministerium unter voller Kontrolle. Dies betreffe auch die Untersuchung des Attentates in Gori am Dienstag, sagte Innenminister Wano Merabischwili.

Verteidigungsminister Irakli Okruaschwili sagte, die Reformen in den Streitkräften werden wie geplant weitergeführt. Auch das Außenministerium setzt nach den Worten von Salome Surabischwili seine Arbeit wie geplant weiter fort. Ihr Stellvertreter Giorgi Gomiaschwili habe bei noch am gleichen Tag bei der Permanenten Ratsversammlung der OSZE in Wien mehrere Gespräche geführt, die sich vor allem um eine Weiterführung der Beobachtermission an der Grenze zu Russland drehten. Zudem bereite das Ministerium die Beerdigung Shwanias vor.

Wie Surabischwili weiter sagte, habe Präsident Micheil Saakaschwili noch am Donnerstag mit der neuen US-Außenministerin Condoleezza Rice gesprochen. Diese habe ihr Beileid zum Tod Shwanias bekundet.
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Saakaschwili übernimmt Amtsgeschäfte Shwanias
Der georgische Präsident Micheil Saakaschwili hat nach dem Tod von Premier Surab Shwania dessen Amtsgeschäfte übernommen. Als Präsident übernehme er die Führung der Exekutive und der Behörden. Zugleich sollten die Mitglieder der Regierung an ihre Arbeitsplätze zurückkehren und ihre Arbeit wie gewohnt fortsetzen, so Saakaschwili am Donnerstag vor der Presse.

Nach dem Tod von Surab Shwanias sei es wichtig, Ordnung und Disziplin in Georgien aufrecht zu erhalten. Alle die nun gegen das Gesetz verstoßen, werden zur Rechenschaft gezogen, so Saakaschwili. Die Lage sei unter voller Kontrolle, Georgien sei ein starker Staat und eine starke Nation, gemeinsam seien die bestehenden Probleme zu lösen, sagte Saakaschwili.
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Okruaschwili bricht Besuch in Batumi ab
Nach dem Tod von Premier Surab Shwania hat Verteidigungsminister Irakli Okruaschwili seinen Besuch in der Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien abgebrochen und sich zurück nach Tbilisi begeben. Eigenen Angaben zufolge hat er bislang vom Präsidenten Micheil Saakaschwili keine Anweisungen zu Handlungen erhalten.

Okruaschwili nannte den Tod Shwanias ein tragisches Ereignis. Er habe die Meldungen von seinem Tod zuerst nicht glauben können und lange gebraucht, um dies zu begreifen, so Okruaschwili.
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Shwania hatte tödliche Konzentration von CO im Blut
Der stellvertretende Justizminister Lewan Samcharauli hat erste Details der medizinischen Untersuchung des am Donnerstag gestorbenen Premier Surab Shwania veröffentlicht. Nach einem Bericht des online-Dienstes Civil Georgia soll die Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) im Blut Shwanias bei 40% gelegen haben. Dies habe zu seinem Tod geführt.

Ursache für die Vergiftung der beiden Männer in der Wohnung war eine nicht funktionierende Heizung, die erst wenige Tage zuvor eingebaut worden war.

Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Das Gas verdrängt den Sauerstoff im Blut und lässt Menschen bei einer Vergiftung daher innerlich ersticken. Symptome einer Vergiftung treten bei einer Konzentration von 10% auf.
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Javier Solana bekundet Beileid nach Tod Shwanias
Der Beauftragte der Europäischen Kommission für Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, hat zum Tod des georgischen Premier Surab Shwania kondoliert. Er drückte der Familie Shwanias, aber auch gegenüber dem Präsidenten und dem gesamten Land gegenüber sein Beileid aus.

Dabei sprach er im Namen des Europäischen Parlamentes, wie der Privatsender Radio Imedi meldete.
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OSZE legt Schweigeminute für Shwania ein
Die OSZE hat ihr Beileid über den Tod des georgischen Premiers Surab Shwania bekundet. Mit einer Schweigeminute gedachten die Mitglieder der Ratsversammlung der OSZE dem toten Premier.

Wie es in einer Stellungnahme der OSZE hieß, habe Shwania mit der führenden Teilnahme an der Rosenrevolution große Verdienste um die demokratische Entwicklung in Georgien erworben.
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Usupow soll in Heimatdorf begraben werden
Die Leiche des am Donnerstag zusammen mit Premier Surab Shwania gestorbenen stellvertretenden Gouverneurs von Raul Usupow soll am Samstag in Charadshala im Bezirk Telawi begraben werden. Die Verwandten des Toten sind bereits auf dem Weg in die Hauptstadt, wie der Privatsender Radio Imedi berichtete. Demnach sollen die Kosten für das Begräbnis von den Behörden getragen werden.

Usupow starb im Alter von nur 25 Jahren. Er stammt gebürtig aus Charadshala. Sein Vater sitzt nach Informationen von Radio Imedi dort im Gemeinderat. Erst am Dienstag hatte Usupow Frau und Kinder ins Dorf gebracht und war wieder in die Hauptstadt zurückgefahren.
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Lawrow bekundet Beileid und weist Vorwürfe zurück
Der russische Außenminister Sergej Lawrow bekundete sein Beileid über den Tod Shwanias. Zugleich wies er Vorwürfe georgischer Politiker zurück, Russland stünde möglicherweise hinter dem Tod Shwanias.

Der Parlamentsabgeordnete Alexandre Schalamberidse hatte in einem Interview mit der Agentur RIA Nowosti den Tod Shwanias und das Attentat in Gori zwei Tage zuvor in Zusammenhang gebracht. Diese seien ein Werk bestimmter in Russland operierender Kräfte, so Schalamberidse.
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Usupow hatte eine Woche auf Treffen mit Shwania gewartet
Der zusammen mit dem georgischen Premier Surab Shwania am Donnerstag ums Leben gekommene stellvertretende Gouverneur der Provinz Schida Kartli, Raul Usupow, hatte mindestens eine Woche auf dieses Treffen gewartet. Dies sagte der Parlamentsabgeordnete Basil Maghlaperidse am Donnerstag. Usupow habe die ganze Woche über versucht, mit Shwania in Kontakt zu treten, sagte dem Privatsender Radio Imedi.

Über die Inhalte der Unterredung konnte Maghlaperidse keine Angaben machen. Beide Männer seien aber seit langem Freunde und Mitglieder derselben Partei gewesen. Der Privatsender Rustawi 2 spekuliert, Shwania wollte Usupow einen Posten in der regionalen Verwaltung anbieten.
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US-Botschafter in Georgien kondoliert zum Tod der Premiers
Der Botschafter der USA in Georgien, Richard Miles, hat der Regierung in Tbilisi zum Tod von Premier Surab Shwania ein Kondolenzschreiben überbracht. Darin drückt der Botschafter die Sympathie der gesamten diplomatischen Mission in Georgien aus. Er habe die Regierung in Washington über den Tod Shwanias informiert, schreibt Miles.

In dem Schreiben bekundet Miles seine Trauer darüber, dass sowohl die Familie Shwanias als auch die gesamte Regierung einen mutigen und wundervollen Mann verloren hätten.
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Schewardnadse schließt Mord an Shwania aus
Der frühere georgische Präsident Eduard Schewardnadse hat ein Verbrechen als Ursache für den Tod von Premier Surab Shwania faktisch ausgeschlossen. In einem Interview am Donnerstag sagte Schewardnadse, er habe selber drei Anschläge von Terroristen überlebt. Diese hätten eine lange Planungshpase über mehrere Monate benötigt.

Im Gegensatz dazu sei der Besuch Shwanias bei Usupow spontan erfolgt und nicht vorhersehbar gewesen. Daher gehe er von einem tragischen Unglück aus, so Schewardnadse.
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Shwania starb an Vergiftung durch Kohlenmonoxid
Der georgische Premier Surab Shwania ist an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Dies teilte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Giorgi Dshanschia am Donnerstag Mittag der Presse mit. Zuvor hatten Ärzte Shwanias Leiche zur möglichen Todesursache untersucht. Gegen Abend soll es weitere Informationen von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Ärzte geben.

Die Leiche Shwanias wies nach der ersten ärztlichen Untersuchung keinerlei Spuren von Gewaltanwendung auf. Eine Gewalttat schlossen die Behörden demnach aus. Wie Dshanschia sagte, habe die Lüftung der Wohnung nicht richtig funktioniert. Daher habe sich in der Wohnung eine hohe Konzentration von Kohlenmonoxid aufgebaut.

Shwania starb in der Wohnung von Raul Usupow, der ebenfalls zu Tode kam und stellvertretender Gouverneur der Provinz Schida Kartli war.
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Nach Tod Shwanias: Vorsitz des Kabinetts unklar
Nach dem Tod von Premier Surab Shwania ist der Fortbestand der bisherigen Regierung in Tbilisi unklar. Der Privatsender Radio Imedi meldete, dass nach geltendem Recht die Regierung als illegitim betrachtet werden müssen, wenn der Premier stirbt. Dies sei in Paragraph 9 des Gesetzes zur Regelung von Zuständigkeiten und Ordnung des Parlamentes geregelt.

Nach dem Wortlaut des Gesetzes sind nun die Mitglieder der Regierung in der Pflicht, von ihren Ämtern zurückzutreten. Der Präsident müsse nun innerhalb der kommenden beiden Wochen ein neues Kabinett und einen Kandidaten für das Amt des Premiers benennen. Die Minister bleiben in dieser Zeit weiter im Amt.

Unklar ist nach dem Tod, wer den Vorsitz des Kabinetts übernimmt. Der Privatsender Rustawi 2 berichtete, dass der stellvertretende Premier Giorgi Baramidse nun die Sitzungen des Kabinette leiten werde. Es werde trotz des Todes von Shwania eine Kontinuität in der Arbeit der Regierung geben, hieß es aus der Staatskanzlei.
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Surab Shwania ist tot
Der georgische Premier Surab Shwania ist tot. Er wurde am Morgen des 3. Februar in der Wohnung eines Bekannten in Tbilisi tot aufgefunden. Dies gab Innenminister Wano Merabischwili am Donnerstag bekannt.

Wie der Minister sagte, sei Shwania gegen Mitternacht in die Wohnung gekommen. Als er nicht an sein Mobiltelefon gegangen und auch nicht die Tür geöffnet habe, sei diese gegen 4:30 Ortszeit aufgebrochen worden. Danach haben man beide Leichen gefunden.

Shwania und sein Bekannter starben nach ersten Informationen durch eine Gasvergiftung. Shwania wurde in einem Sessel aufgefunden, der zweite Tote in der Küche.

Wie der Spiegel berichtete, sei erst zwei Tage zuvor ein neuer Gasherd angeschlossen worden.

Shwania war in der Zeit der Regierung Schewardnadse Parlamentspräsident, hatte sich jedoch mit Schewardnadse überworfen. Er gehörte in der Zeit der Rosenrevolution zu den führenden Köpfen der damaligen Opposition.

Shwania wurde 41 Jahre alt. Er hinterläßt eine Frau und drei Kinder.
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Schewardnadse beklagt Tod Shwanias
Der frühere georgische Präsident Eduard Schewardnadse hat den Tod von Premier Surab Shwania beklagt. Mit Shwania habe Georgien eine seine größten politischen Figuren und eine brillante Person verloren. Er habe den größten Freund und seinen begabtesten Schüler verloren, so Schewardnadse.

Wie Schewardnadse weite sagte, habe er die Beziehung zu Shwania niemals abbrechen lassen. Dies gelte auch für die Zeit, als er zurückgetreten sei, so der frühere Präsident.

Schewardnadse sagte über Shwania, dieser sei gut ausgebildet gewesen und hat über sehr gute organisatorische Fähigkeiten verfügt. Zudem habe er über das nötige Wissen verfügt, um auch schwierige politische Situationen zu meistern, so Schewardnadse.
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Burdshanadse bricht Besuch in Italien ab
Die georgische Parlamentspräsidentin Nino Burdshanadse hat als Reaktion auf den Tod von Premier Surab Shwania ihren Besuch in Italien verkürzt und wird am Donnerstag nach Georgien zurückkehren. Wie der Privatsender Rustawi 2 berichtete, wird eine erste mündliche Stellungnahme von ihre erwartet, sobald sie in Tbilisi eintrifft.

Burdshanadse hatte zusammen mit Shwania und dem später gewählten Präsidenten Micheil Saakaschwili die Macht nach der Rosenrevolution übernommen. Sie hatte die Stelle des Präsidenten bis zur Amtseinführung Saakaschwilis kommissarisch übernommen.
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Putin und Bagapsch kondolieren zum Tod Shwanias
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinem georgischen Kollegen Micheil Saakaschwili zum Tod des Premiers Surab Shwania sein Beileid bekundet. Er nannte den Tod Shwanias eine Tragödie. Shwania sei in Russland als ein Mann bekannt gewesen, der freundliche Beziehungen zwischen Russland und Georgien unterstützt habe, heißt es in dem Schreiben Putins an Saakaschwili.

Auch der vor kurzem gewählte international nicht anerkannte Präsident der abtrünnigen georgischen Teilrepublik Abchasien, Sergej Bagapsch, kondolierte zum Tod Shwanias. Dieser werde aber keinen Einfluß auf die Beziehungen zwischen Sochumi und Tbilisi haben, so Bagapsch.
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Saakaschili kondoliert zum Tod Shwanias
Der georgische Präsident Micheil Saakaschwili hat den Hinterblieben des am Donnerstag tot aufgefundenen Premiers Surab Shwania zu dessen Tod kondoliert. Er bezeichnete den Tod Shwanias als einen schweren Schlag für das Land und auch für sich persönlich. Georgien habe mit Shwania einen großen Patrioten verloren, so Saakaschwili.

Wie Saakaschwili sagte, habe er einen seiner engsten Freunde verloren. Shwania sei sein treuester Berater gewesen. Er rief alle Menschen in Georgien auf, in dieser harten Zeit zusammenzustehen und dem Land weiter zu dienen, trotz aller Probleme, die das Land habe.
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Erste Details zur Bombe in Gori
Der georgische Innenminister Wano Merabischwili hat bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erste Ergebnisse der Ermittlungen nach dem Anschlag in Gori vom Dienstag bekannt gegeben. Nach seinen Angaben habe die Bombe aus einer Mischung verschiedener Stoffe bestanden, darunter TNT und Ammoniumnitrat. Das Gewicht der Bombe soll bei wenigstens 70 Kilo gelegen haben, die Bombe war auf dem Rücksitz des Wagens abgelegt.

Wie Merabischwili sagte, habe man verschiedene Versionen über den Hergang des Attentates. Bis Ende der Woche sollen die Ermittler mehr Details in Erfahrung gebracht habe, so Merabischwili.
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Nach Autobombe: Sicherheitsmaßnahmen in Tbilisi verstärkt
Nach der Detonation der Autobombe in Gori haben die georgischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen in der Hauptstadt verstärkt. Die Mitarbeiter des Innenministeriums sind in höhere Alarmbereitschaft versetzt worden, was vor allem die Streifenpolizei betrifft.

In Tbilisi sind besonders schützenswerte Objekte der Flughafen, die U-Bahn und die Eisenbahn unter erhöhte Sicherheitsstufe gestellt worden. Das Innenministerium hat als Notrufnummer die 022 eingerichtet, mit der Bürger direkt an die Streifenpolizei wenden können.
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Ermächtigte Übersetzerin für die georgische Sprache
Allgemein beeidigte Dolmetscherin für die georgische Sprache des Landes NRW
Georgische Übersetzungen und Georgisch Dolmetschen bei Georgisch.com - Irma Berscheid-Kimeridze
Georgische Übersetzungen und Georgisch Dolmetschen bei Georgisch.com - Irma Berscheid-Kimeridze