Mehrere Jugendorganisationen in Georgien haben die Bevölkerung in Tbilisi dazu aufgerufen, am 27. und 28. Januar die Gaststätten in der Sharden Straße zu meiden. Damit solle dem vor vier Jahren von Mitarbeitern des Innenministeriums ermordeten Bankers Sandro Girgwliani gedacht werden, so Dshaba Dshischkariani von der Bewegung 7. November am Mittwoch.
Wie Dshischkariani vor der Presse sagte, hätten die Angehörigen, Verwandten und ein beträchtlicher Teil der Gesellschaft in Georgien seit vier Jahren eine gerechte Untersuchung des Mordes verlangt. Die Regierung Saakaschwili habe die Auftraggeber geschützt. Dafür seien die Ausführenden des Mordes symbolisch bestraft worden. Dies sei zynisch, so Dshischkariani. Interpressnews, 27.01.2010
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