Georgien Nachrichten
Mai 2021
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
Templates in TYPO3: Fluid Templates und TypoScript. Tutorial Templating in TYPO3 von Thomas Berscheid
TYPO3 Tutorial

Templates sind die Basis von TYPO3: TypoScript für die Technik und Fluid Templates für das Layout Ihrer Webseite. Erfahren Sie mehr in unserem TYPO3 Tutorial!

TYPO3 Templates
Georgien ist kein kriminelles Land!
Wie ein Lauffeuer verbreiten sich seit einigen Tagen die Nachrichten über Georgien in der deutschen Presse, dass einzelne Fraktionsvertreter im Bundestag, sowie einige deutsche Innenpolitikexperten wie Armin Schuster vor der Visa-Freiheit für Georgien warnen. Der Grund sei die deutlich angestiegene Kriminalität seitens der georgischen Staatsbürger und Missbrauch des Asylrechts, dergestalt dass der Zeitraum für die Bearbeitung der Asylanträge häufig für organisierte Verbrechen genutzt wird. Überschriften wie „Visa-Freiheit: Regierung fürchtet georgische Diebesbanden“ (DIE WELT) oder „Zu kriminell | Union lehnt Visa-Freiheit für Georgier ab“ (BILD) werden in den sozialen Netzwerken im Sekundentakt geteilt.
Die Niederrheingruppe und was sie mit Georgien zu tun hat
Vor wenigen Wochen ist die Niederrheingruppe erschienen, der jüngste Kriminalroman von Thomas Berscheid, der jahrelang die Nachrichten auf dieser Webseite geschrieben hat. Die Niederrheingruppe spielt fast ausschließlich im Kreis Viersen und hat einen kleinen Abstecher nach Köln. In Georgien spielt die Handlung nicht. Und dennoch sind viele Erfahrungen aus dem Nachrichten über Georgien der letzten Jahre in diesen Kriminalroman mit eingeflossen.
Iwanischwili reist nach Brüssel
Der georgische Premierminister Bidsina Iwanischwili ist zu einem Besuch nach Brüssel gereist. Dies ist sein erster Auslandsbesuch nach dem Machtwechsel durch demokratische Wahlen in Georgien.
Metro soll auch bestreikt werden
Die Gewerkschaft der Beschäftigten der Metro in Tbilissi hat angekündigt, in den Streik treten zu wollen. Damit wollen die Beschäftigten der Metro den Streik der Busfahrer unterstützen. Diese waren Mitte der Woche in den Streik getreten. Sie verlangen u. a. eine Gehaltserhöhung und bessere Arbeitsbedingungen. Ein Treffen mit Verantwortlichen der Verkehrsbetriebe und der Stadtverwaltung am Sonntag war ergebnislos verlaufen, die Fahrer verlangen den Rücktritt der beiden verantwortlichen Personen.
Sammlung von Unterschriften für Rücktritt von Saakaschwili hat begonnen
Die Organisation Einheit für Rechte in Georgien hat mit der Sammlung von Unterschriften für einen Rücktritt des Präsidenten Saakaschwili begonnen. Dies teilte die georgische Nachrichtenagentur Interpressnews mit.
Kalandadse und Schamatawa von Gericht ihrer Ämter enthoben
Der Leiter des georgischen Generalstabs, Giorgi Kalandadse, und der Kommandant der vierten Brigade der Streitkräfte, Surab Schamatawa, sind ihrer Ämter enthoben worden. Eine entsprechende Entscheidung fällte der Gerichtshof in Tbilissi auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag.
Flugzeugunglück in Georgien forderte 86 Todesopfer
Das Flugzeugunglück in Georgien hat nach jüngsten offiziellen Angaben 86 Todesopfer gefordert. Unter den Toten befänden sich auch acht Kinder, erklärte der Kommandeur der russischen Truppen in der Region Transkaukasus, Generalmajor Nikolai Solotow. Nach dem Absturz am Mittwochabend war zunächst von 75 Toten die Rede. Das Datenaufzeichnungsgerät sei geborgen worden, erklärte der für die Region zuständige Leiter des Ministeriums für Notfälle. Die Ursache des Unglücks war noch unklar, Sprecher der georgischen Luftverkehrsbehörde schlossen weder einen Piloten- oder Navigationsfehler noch einen Einfluss des schlechten Wetters aus.



Ein Vertreter des Ministeriums für Notfälle, der drei Stunden nach dem Absturz an der Unglücksstelle eintraf, erklärte, es habe keine Überlebenden gegeben. "Es regnete, das Flugzeug lag in Trümmern, und alles brannte." Der georgische Präsident Eduard Schewardnadse vereinbarte mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin telefonisch gemeinsame Untersuchungen des Unglücks. Schewardnadse sprach von einer Tragödie für Russland und Georgien. Er traf gegen Mittag in Batumi ein. Für Freitag rief er einen Tag der Trauer aus. Die als Postflugzeug eingesetzte viermotorigen Turboprop-Maschine vom Typ Iljuschin Il-18 war beim Landeanflug auf Batumi am Schwarzen Meer unweit der türkischen Grenze in 1.300 Meter Höhe gegen einen Berg geprallt. In Batumi unterhält Russland einen großen Militärstützpunkt.



An Bord der Maschine befanden sich neben der elfköpfigen Besatzung Mitglieder der Streitkräfte sowie ihre Familienangehörigen auf dem Rückflug vom Heimaturlaub. Der Funkkontakt riss nach Angaben der georgischen Behörden ab, als sich das Flugzeug in 1.600 Meter Höhe am Berg Tirawa befand.
26.10.2000
Innenpolitik
Außenpolitik
Panorama
Kultur
Medien
Meinung
Presseschau
Wirtschaft